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Fachdidaktisches Entwicklungsprojekt mit der Henkel AG

10.04.2026

Henkel Forscherweltteam

Der Lehrstuhl für Didaktik der Chemie bearbeitet im Rahmen eines Drittmittelprojektes von der Henkel AG ein neues fachdidaktisches Entwicklungsprojekt. Ziel ist die Entwicklung, Implementierung und Evaluierung einer Themenwoche für Grundschulkinder. Inhaltlicher Schwerpunkt sind industrielle Testverfahren für Konsumprodukte, wie Geschirrspülmittel oder Klebebänder. 

Zunächst hat das Entwicklerteam innerhalb von vier Monaten ausgewählte industrielle Testverfahren didaktisch reduziert und transformiert. Die entwickelten Modellexperimente wurden anschließend durch das Betreuerteam repliziert, um potentielle Verständnisschwierigkeiten zu identifizieren und die Datengrundlage zu erweitern. Auf dieser Basis wurden notwendige Optimierungen vorgenommen, so dass im April 2026 die Pilotierung mit der Zielgruppe erfolgen konnte. 


Die Pilotierung wurde mit 24 Grundschulkindern in der Forscherwelt (Henkel AG) durchgeführt und erwies sich als extrem aufschlussreich. Es zeigte sich u.a., dass die von den Kindern erhobenen Daten deutlich stärker streuten als die Daten des Entwickler- und Betreuerteams. Dieses Ergebnis verdeutlicht, dass „Schulexperimente“ grundsätzlich mit der jeweiligen Zielgruppe pilotiert und diese Daten auch berichtet werden sollten. Eine entsprechende Publikation befindet sich derzeit in Vorbereitung. 

Das Entwickler- und Betreuerteam (v.l.n.r.): Sam-Lilith Schulz, Maximilian Maßling, Yasemin Cetin, Josefine Hopf, Björn Neise, Prof. Dr. Katrin Sommer, Chris Betten, Daniel Kamann, Melis Sümer 

Henkel Forscherweltteam

Der Lehrstuhl für Didaktik der Chemie bearbeitet im Rahmen eines Drittmittelprojektes von der Henkel AG ein neues fachdidaktisches Entwicklungsprojekt. Ziel ist die Entwicklung, Implementierung und Evaluierung einer Themenwoche für Grundschulkinder. Inhaltlicher Schwerpunkt sind industrielle Testverfahren für Konsumprodukte, wie Geschirrspülmittel oder Klebebänder. 

Zunächst hat das Entwicklerteam innerhalb von vier Monaten ausgewählte industrielle Testverfahren didaktisch reduziert und transformiert. Die entwickelten Modellexperimente wurden anschließend durch das Betreuerteam repliziert, um potentielle Verständnisschwierigkeiten zu identifizieren und die Datengrundlage zu erweitern. Auf dieser Basis wurden notwendige Optimierungen vorgenommen, so dass im April 2026 die Pilotierung mit der Zielgruppe erfolgen konnte. 


Die Pilotierung wurde mit 24 Grundschulkindern in der Forscherwelt (Henkel AG) durchgeführt und erwies sich als extrem aufschlussreich. Es zeigte sich u.a., dass die von den Kindern erhobenen Daten deutlich stärker streuten als die Daten des Entwickler- und Betreuerteams. Dieses Ergebnis verdeutlicht, dass „Schulexperimente“ grundsätzlich mit der jeweiligen Zielgruppe pilotiert und diese Daten auch berichtet werden sollten. Eine entsprechende Publikation befindet sich derzeit in Vorbereitung. 

Das Entwickler- und Betreuerteam (v.l.n.r.): Sam-Lilith Schulz, Maximilian Maßling, Yasemin Cetin, Josefine Hopf, Björn Neise, Prof. Dr. Katrin Sommer, Chris Betten, Daniel Kamann, Melis Sümer